So holst du KI in deinen Betrieb, ohne die Software zu wechseln.
Deine Programme bleiben. Dazu kommt die Verbindung dazwischen und die Automatik, die dir jeden Tag Zeit zurückgibt. Gebaut in meinem eigenen Betrieb, nicht am Reißbrett.
Mir ging es genauso. Abends auf dem Sofa, Handy in der Hand, und die nächste Software verspricht, dass ab morgen alles von allein läuft.
Du willst KI in deinem Betrieb.
Nicht, weil es gerade alle machen. Sondern weil du abends noch am Schreibtisch sitzt und weißt: Das müsste nicht sein.
Jeden Tag eine neue Software.
Auf Instagram, auf LinkedIn, auf jeder Messe. Und jede sagt dasselbe: Wechsel zu uns, dann hast du KI.
Und du weißt, was ein Wechsel kostet.
Monate Umstellung. Leute, die nicht mitziehen. Daten, die irgendwo hängen bleiben. Das hast du einmal mitgemacht, das reicht.
Das Schlimmste: Es würde dein Problem nicht lösen.
Du hättest ein neues Programm mit KI. Aber die Doppelarbeit zwischen ERP, Kalender, Postfach und Chat wäre immer noch da.
Warum ich das kenne
Ich bin nicht als Softwaremensch in den Betrieb gekommen. Ich bin drin groß geworden.
Bild folgtAusbildungAusbildung
Ausbildung angefangen.
Nach dem Abi wollte ich nicht studieren. Ich wollte eine Ausbildung machen, und zwar bewusst in einem anderen Betrieb, nicht im eigenen. In der Werkstatt stehen, schweißen, das Handwerk von Grund auf lernen.
Bild folgtMonteurMonteur
Dann als Monteur auf der Baustelle.
Jeden Tag raus, anpacken, abends dreckig und platt im Auto. Das war mein Alltag. Deshalb weiß ich bis heute, wie ein Tag auf der Baustelle aussieht und was ein Monteur draußen wirklich braucht.
Bild folgtMeisterMeister
Meisterschule, dann Projekte geleitet.
Danach den Meister gemacht und Projekte geleitet. Plötzlich hing ich zwischen Kunden, Monteuren und Büro. Jede Frage lief über meinen Tisch. Jeder Termin stand in mehreren Kalendern, und in keinem stimmte er.
Bild folgtÜbernahmeÜbernahme
Mit meiner Schwester den Betrieb übernommen.
Unser Vater hat es klar gesagt: Wenn ihr euch da reinzwingt, verkaufe ich lieber. Wir wollten. Und dann standen wir da, mit einem Betrieb, der lief, aber nur, wenn wir jeden Tag alles zusammenhielten.
Bild folgtDann wollte ich KIDann wollte ich KI
Tausend Einzellösungen. Und alle sagten: Wechsel die Software.
Ich habe mir alles angeschaut, was der Markt hatte. Am Ende hätte ich unser ERP rausgeworfen, nur um ein Programm mit KI zu haben. Das ist Unsinn. Also haben wir die Verbindung zwischen den Programmen gebaut, die wir schon hatten. Ein Ablauf nach dem anderen. Daraus ist HiveGrid geworden.
Das ist HiveGrid
HiveGrid ist eine Software. Sie legt sich um dein ERP und verbindet es mit dem, was du sonst noch nutzt: Kalender, Postfach, DATEV, Chat.
Deine Abläufe baust du darin selbst. Einmal gebaut, laufen sie von allein: Auftrag rein, Termin drin, Protokoll da, Rechnung raus.
Bei den ersten Standardprozessen helfen wir mit. Danach kannst du es selbst, und genau das ist der Punkt.
Dein ERP bleibt der Kern. Mit KWP läuft es, mit pds auch. Andere prüfen wir im Gespräch.
Verbindet, was schon da ist. Ersetzt nichts.
Stell dir vor
Vier Dinge, die bei dir anders laufen könnten. Mit den Programmen, die du schon hast.
Was heute von Hand läuft, läuft von allein.
Auftrag anlegen, Termin eintragen, Protokoll ablegen, Rechnung anstoßen: einmal gebaut, jeden Tag erledigt. Ohne dass jemand daran denken muss.
Kein Ablauf hängt mehr an einer Person.
Ist jemand krank oder im Urlaub, läuft der Prozess trotzdem weiter. Das Wissen steckt im Ablauf, nicht mehr nur im Kopf.
Du siehst, was in deinem Betrieb läuft.
Jeder Vorgang hat einen Stand, den jeder sehen kann. Kein Nachfragen, kein Suchen, kein Zettel.
Du baust deinen Betrieb so, wie du ihn willst.
Dein ERP bleibt das Fundament. Was du anbinden willst, bindest du an. Und du hängst nicht mehr an einem einzigen Softwarehersteller.
So läuft das mit uns
HiveGrid ist eine Software, mit der du deine eigenen Prozesse automatisierst und deinen Betrieb ins nächste Zeitalter bringst. Wir helfen dir beim Start, bei den ersten Standardprozessen. Den Rest baust du selbst, Schritt für Schritt.
01
Erstgespräch
Du erzählst uns, was bei dir läuft und wo es jeden Tag hakt. Wir sagen dir ehrlich, ob HiveGrid zu dir passt. Wenn nicht, sagen wir das auch.
02
Blick in den Betrieb
Wir schauen uns deine Programme an, so wie sie sind. Nichts wird abgeschaltet, nichts wird migriert, keiner muss neu lernen.
03
HiveGrid anschließen
Wir hängen HiveGrid an dein ERP. Deine Leute arbeiten weiter wie bisher, nur dass die Dinge dazwischen jetzt zusammenhängen.
04
Schritt für Schritt
Die ersten Standardprozesse setzen wir mit dir auf. Danach baust du selbst weiter, einen Ablauf nach dem anderen. Was verschwindet, ist die Doppelarbeit. Was dazukommt, ist Zeit.
Klingt nach deinem Betrieb?
Dann lass uns eine halbe Stunde reden. Du zeigst uns, was bei dir läuft, wir zeigen dir, was sich verbinden lässt.
Dann schick uns ein paar Angaben, wir kommen auf dich zu. Im Gespräch klären wir:
Wo steht dein Betrieb gerade, welche Programme laufen?
Wo geht jeden Tag Zeit verloren?
Was davon lässt sich verbinden, ohne etwas zu ersetzen?
Kostenlos und unverbindlich. Kein Verkaufsgespräch, ein Gespräch unter Handwerkern.
Was du vorher wissen willst
Muss ich meine Software wechseln?
Nein. Das ist der Punkt. Dein ERP bleibt, DATEV bleibt, Kalender und Postfach bleiben. Es kommt nur die Verbindung dazu.
Für wen ist das gedacht?
Für Inhaber von Handwerksbetrieben, bei denen der Tag nicht mehr für alles reicht. Ob Heizung, Sanitär, Elektro oder Bau ist zweitrangig. Wichtig ist, dass du es selbst willst.
Wie lange dauert es, bis bei mir etwas läuft?
Wir fangen mit einem Ablauf an, nicht mit einem Konzeptordner. Der läuft, bevor wir über den nächsten reden. Wie schnell, hängt davon ab, was bei dir schon da ist. Das sehen wir im ersten Gespräch.
Was kostet das?
Das hängt davon ab, wie viele Abläufe und Leute dranhängen. Ich sage dir im Gespräch eine klare Zahl, ohne Kleingedrucktes. Das Gespräch selbst kostet nichts.
Bist du Berater oder Softwarefirma?
HiveGrid ist eine Software, die sich um dein ERP legt. Bei den ersten Standardprozessen helfen wir mit, danach baust du selbst weiter. Ich führe selbst einen Handwerksbetrieb und habe morgens dieselben Probleme wie du.